Überbetriebliche Ausbildung

Voraussetzung für die Teilnahme an der überbetrieblichen Ausbildung im Bildungszentrum Wittgenstein (BZW) ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb, der ausbilden darf.

Das BZW bietet für zahlreiche Berufe die Möglichkeit, an dieser Ausbildung teilzunehmen. Je nach Ausbildungsberuf verbringen die Auszubildenden zwischen sechs und zwölf Monate im BZW.

Während der Grundausbildung bekommt der oder die Auszubildende Kenntnisse einer industriellen Fertigung vermittelt. Es werden Grundkenntnisse der Metallbearbeitung gemäß der entsprechenden Ausbildungsverordnungen des 1. Ausbildungsjahres erworben. Anreißen, Körnen sowie Feilen, Sägen, Bohren und Gewindeschneiden gehören ebenso dazu wie Drehen, Fräsen und Schweißen. In Projekten werden aber auch Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbständigkeit gefordert und gefördert. Diese erworbenen Kenntnisse werden später in der betrieblichen Ausbildung erweitert und vertieft. Ergänzend können die Auszubildenden zusätzliche Kurse im BZW besuchen. Das Angebot reicht von Ergänzungslehrgängen bis hin zu Vorbereitungskursen für die Zwischen- und Abschlussprüfung Teil 1 und 2.

Außerdem bieten wir auch für Studenten und Praktikanten eine Grundausbildung an. 

Der verantwortliche Ausbildungsleiter ist » Herr Helmut Zacharias, der auch für Rückfragen zur Verfügung steht. 

 

 

 

Die überbetriebliche Ausbildung im 1. Ausbildungsjahr wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes NRW unterstützt.


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